Big Bags sind auf jeder Baustelle unverzichtbar - aber welche Variante ist fuer welchen Einsatz richtig? Die Wahl zwischen beschichtet und unbeschichtet entscheidet ueber Haltbarkeit, Eignung und letztlich den Preis pro Einsatz.
Unbeschichteter Big Bag: der Klassiker
Der unbeschichtete Big Bag aus PP-Gewebe ist die Standardloesung fuer grobes Schuettgut wie Bauschutt, Kies, Sand und Erdaushub. Das offene Gewebe ist atmungsaktiv - ideal fuer trockene Materialien, die keine Feuchtigkeitsabdichtung benoetigen. Mit einer Tragkraft von 1.000 kg (SWL) und Sicherheitsfaktor 5:1 ist er fuer alle gaengigen Baukran- und Staplerarbeiten zugelassen.
Beschichteter Big Bag: fuer feuchtigkeitsempfindliches Gut
Sobald Feuchtigkeit ins Spiel kommt, ist der beschichtete Big Bag die richtige Wahl. Die PE-Innenbeschichtung verhindert das Eindringen von Wasser und das Austreten feiner Partikel. Besonders wichtig bei: feinem Sand oder Puder, das durch das Gewebe rieseln wuerde, feuchtem Schuettgut das nicht weiter durchnaesst werden soll, und Lagerung im Freien ueber laengere Zeit.
Traglast und Schlaufen
Beide Varianten haben 4 Hebeschlaufen und einen geschlossenen Boden. Fuer Fuellmengen ueber 1.000 kg oder besondere Anforderungen bitte eine Projektanfrage stellen - wir liefern auch Sondergroessen.
Fazit: die schnelle Entscheidungshilfe
- Trockener Bauschutt, Kies, Steine: unbeschichtet reicht
- Feiner Sand, Puder, feuchtes Gut oder Freilagerung: beschichtet nehmen
- Preis: unbeschichtet ist guenstiger, beschichtet schuetzt das Material
Beide Varianten im ISN-Sortiment: Sortiment Bauunternehmen oder direkt zur Projektanfrage fuer Mengenpreise.